auf Erde in einer Almweide bei Kehlegg gefunden. Aufgrund der häufigen Saftlinge und Ellerlinge an diesem Tag und den Lamellen, dachte ich zuerst an einen Wachsblättler. Der Hygrocybe-Schlüssel in der Funga Nordica führte mich dann aber zum Schwärzender Wiesenritterling,
Auffällig ist der deutlich wahrnehmbare mehlartige Geruch. Die Huthaut ist feinrissig, was bei älteren Exemplaren vorkommen soll.
Die Sporen sind 6.9-7.7 x 3.3-3.8 um groß und haben einen Q-Wert von 1.9-2.1. Zusammen mit der Form passt das eigentlich sehr gut.
Gruß,
Bernhard