Röhrlinge auf der Rickatschwende
Verfasst: So 14. Sep 2025, 18:41
Hallo zusammen,
nachdem ich zuletzt in den oberösterreichischen und steirischen Wäldern "fremd" gegangen bin, war ich gestern nach längerem wieder zwischen Rickatschwende und Fohramoos unterwegs. Die Artenvielfalt ist zur Zeit gewaltig.
Vor allem gibt es eine Menge verschiedener Röhrlinge, an welchen man den Schlüssel von Klofac und Krisai-Greilhuber üben kann (auch wenn man bei den meisten keinen Schlüssel braucht).
Fichtensteinpilz, Boletus edulis
Netzstieliger Hexenröhrling, Neoboletus praestigiator
Schönfußröhrling, Caloboletus calopus
Ein sehr schönes Paar.
Maronenröhrling, Imleria badia
Herbst-Rotfußröhrling, Xerocomellus pruinatus
Chalciporus piperatus, Chalciporus piperatus
Strubbelkopfröhrling, Strobilomyces strobilaceus
Auch der "old man of the woods" hat sich mir gezeigt.
Kuhmaul, Gomphidius glutinosus
Den hatte ich bisher noch nicht. Der Fund hat mich sehr gefreut.
Blaufüßiger Birkenpilz, Leccinum cf. cyaneobasileucum
Wenn ich recht habe, wäre dieser etwas Seltenes. Die blauende Stielbasis und die Sporengröße passen aber schon sehr gut. Muss aber noch von Irmgard bestätigt werden.
Gruß,
Bernhard
nachdem ich zuletzt in den oberösterreichischen und steirischen Wäldern "fremd" gegangen bin, war ich gestern nach längerem wieder zwischen Rickatschwende und Fohramoos unterwegs. Die Artenvielfalt ist zur Zeit gewaltig.
Vor allem gibt es eine Menge verschiedener Röhrlinge, an welchen man den Schlüssel von Klofac und Krisai-Greilhuber üben kann (auch wenn man bei den meisten keinen Schlüssel braucht).
Fichtensteinpilz, Boletus edulis
Netzstieliger Hexenröhrling, Neoboletus praestigiator
Schönfußröhrling, Caloboletus calopus
Ein sehr schönes Paar.
Maronenröhrling, Imleria badia
Herbst-Rotfußröhrling, Xerocomellus pruinatus
Chalciporus piperatus, Chalciporus piperatus
Strubbelkopfröhrling, Strobilomyces strobilaceus
Auch der "old man of the woods" hat sich mir gezeigt.
Kuhmaul, Gomphidius glutinosus
Den hatte ich bisher noch nicht. Der Fund hat mich sehr gefreut.
Blaufüßiger Birkenpilz, Leccinum cf. cyaneobasileucum
Wenn ich recht habe, wäre dieser etwas Seltenes. Die blauende Stielbasis und die Sporengröße passen aber schon sehr gut. Muss aber noch von Irmgard bestätigt werden.
Gruß,
Bernhard